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LEBEN UND WERK VON GOTTFRIED KELLER

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Zürich (1819–1840)

1819 Geburt am 19. Juli in Zürich
1824 Tod des Vaters
1825 Eintritt in die Armenschule
1834 Ausschluss von der Kantonalen Industrieschule infolge eines disziplinarischen Verfahrens
1837 Privater Malunterricht in Zürich

 

München (1840–1842)

1840 Künstlerische Selbstausbildung zum Landschaftsmaler in München
1842 Fertigstellung des Gemäldes Heroische Landschaft
1842 Rückkehr nach Zürich

 

Zürich (1842–1848)

1843 Beginn der literarischen Tätigkeit
1844/45 Kontakt zur deutschen Emigrantenszene und Teilnahme an zwei Freischarenzügen gegen Luzern
1846  Die erste selbständige Publikation Gedichte erscheint

 

Heidelberg und Berlin (1848–1855)

1848 Stipendium der Zürcher Regierung für Studien an der Universität Heidelberg
1850 Weiterreise nach Berlin mit dem Ziel, Dramatiker zu werden
1851/54 Neuere Gedichte
1854/55 Der grüne Heinrich

 

Zürich (1855–1891)

1855 Lebt nach der Rückkehr aus Berlin ohne Einkommen bei Mutter und Schwester
1856 Die Leute von Seldwyla
1861 Wahl zum ersten Staatsschreiber des Kantons Zürich
1864 Tod der Mutter
1866 Verlobung mit Luise Scheidegger, Selbstmord der Braut
1869 Ernennung zum Ehrendoktor der Universität Zürich
1872 Die sieben Legenden
1873/74 Erweiterte Fassung der Leute von Seldwyla
1876 Demission als Staatsschreiber, freier Schriftsteller
1878 Züricher Novellen
1879/80 Zweite Fassung des Grünen Heinrich
1882 Das Sinngedicht
1883 Gesammelte Gedichte
1886 Martin Salander
1889 Gesammelte Werke in zehn Bänden zum 70. Geburtstag
1890 Keller stirbt am 15. Juli

 

Eine ständige Ausstellung zu Gottfried Kellers Leben und Werk ist in der Bank Schroder & Co, Central 2, 8001 Zürich, zu sehen. Öffnungszeiten: Mo - Fr, 9 - 17 Uhr, Eintritt frei. (www.gottfried-keller-ausstellung.ch)

Ausführliche Informationen über Leben, Werk und Wirkung Gottfried Kellers finden sich im neuen Gottfried Keller Handbuch, hg. von Ursula Amrein, J.B. Metzler, Stuttgart 2016